Freewave im ORF

Der ORF erklärte heute in „Burgenland heute” anhand des Restaurants Henrici, wie man einen Freewave WLAN Hotspot verwendet.

Screenshot des ORF-Beitrags über Freewave

Update: Nachdem der Beitrag nicht mehr in der ORF TVthek sichtbar ist, hier ein paar Screenshots:

Screenshot vom Beitrag: Die Moderatorin

Screenshot vom Beitrag: Der Eingang vom Restaurant Henrici

Screenshot vom Beitrag: Der Moderator zeigt die Verwendung anhand seines iPads.

Screenshot vom Beitrag: Das iPad zeigt die vorhandenen WLAN-Netze, darunter Freewave.

Screenshot vom Beitrag: Der Moderator wählt Freewave als WLAN-Netz aus.

T-Mobile Wisepilot Navigation mit Freewave Hotspots

T-Mobile Wisepilot Navigation mit Freewave Hotspots

T-Mobile Wisepilot mit Freewave HotspotsAb sofort finden alle T-Mobile Kundinnen und Kunden mit dem Wisepilot Navigationspaket auch alle Freewave Hotspots von unterwegs. Mit T-Mobile Wisepilot wird Ihr Handy oder Smartphone zum Navigationsgerät. Mit nur wenigen Handgriffen können Sie sich den Weg zum Lieblingslokal mit gratis WLAN von Freewave ansagen lassen oder die nächstgelegenen Hotspots in einer Liste betrachten.

Die Navigationssoftware steht für eine große Anzahl von GPS-fähigen Handys und Smartphones zur Verfügung und kann neben Freewave Hotspots unter anderem auch wichtige Adressen, standortbezogene Angebote und aktuelle Verkehrsmeldungen anzeigen.

Viel unterwegs?

Sie können übrigens unsere Hotspot-Liste auch in verschiedenen Dateiformaten abspeichern und mitnehmen. Rechts neben der Liste oder unter dem Menüpunkt Downloads finden Sie die unterstützten Formate, wie sie zum Beispiel mit TomTom Navigationsgeräten oder Nokia Ovi Karten verwendet werden können.

Mit unserer kostenlosen App für iPhone und iPod touch, die natürlich auch auf dem iPad funktioniert, haben sie unsere Standorte ebenfalls stets griffbereit, inklusive aktuellem Funktionsstatus.

Freewave API

T-Mobile Wisepilot nutzt die Freewave API, über die man sämtliche Freewave-Standorte abrufen und in die eigene Website oder Applikation einbauen kann. Falls auch Sie Interesse an einem API-Zugang haben, schicken Sie uns bitte einfach eine kurze E-Mail.

Foto: sxc.hu/krilm

WLAN mit Licht gemalt

Die drei norwegischen Designer Timo ArnallJørn Knutsen und Einar Sneve Martinussen machten sich auf, um WLAN-Netzwerke im urbanen Raum und deren Wechselwirkung näher zu untersuchen:

Die Stadt ist mit einer unsichtbaren Landschaft von Netzwerken gefüllt, die immer mehr zu einem verflochtenen Teil des täglichen Lebens wird. WLAN und immer ausgefeiltere Mobiltelefone beginnen Einfluss darauf zu nehmen, wie eine urbane Umgebung erlebt und verstanden wird. Wir möchten das immaterielle Terrain von WLAN erforschen und aufdecken, wie dieses aussieht und mit der Stadt zusammenhängt. [Quelle]

Dazu konstruierten sie ein vier Meter hohes Messgerät, das anhand von 80 Lichtpunkten die Signalstärke der empfangenen drahtlosen Netze darstellt. Durch die Verbindung dieser Anzeige mit der Technik der Lichtmalerei konnten Sie auf beeindruckende Art und Weise die städtische WLAN-Landschaft visualisieren.

Immaterials: Light painting WiFi from Timo on Vimeo.

20 December, 16.43
WLAN im urbanen Raum eindrucksvoll veranschaulicht.

16 December, 20.44
Dieses Netz aus dem Gebäude ergießt sich regelrecht auf die Straße.

16 December, 20.10
Eine Mauer erzeugt ein Funkloch bei einem WLAN, das von der anderen Seite herüber strahlt.

Weitere Informationen und Bilder gibt es auf YOUrban.no, Nearfield.org und Flickr.

Alles für den Gast 2010

Alles für den Gast

Auch dieses Jahr sind wir wieder auf der „Alles für den Gast” Messe in Salzburg zugegen! Vom 6. bis 10. November, an der gewohnten Position wie die Jahre zuvor: Halle 7, Stand 601. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Plan Messe Salzburg

Freewave jetzt noch komfortabler für Smartphones

Speziell bei Smartphones, die bei Inaktivität die WLAN Verbindung unterbrechen, war manchmal bereits nach einer Nutzungspause von wenigen Minuten ein erneuetes Klicken auf „Verbinden” auf der Willkommensseite erforderlich. Mit dem neuesten Upgrade des Freewave Systems fällt dies innerhalb der Nutzungsdauer, die beim jeweiligen Hotspot möglich ist (meistens zwei Stunden), weg.

Wir freuen uns über Rückmeldungen direkt von Freewave Standorten!