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Blaguss-Busse neu mit Freewave WLAN an Bord
Blaguss rüstet mit Freewave auf

Verlässlichkeit und Sicherheit – was für die Blaguss Busse gilt, wird auch bei Freewave groß geschrieben. Ab sofort bietet Blaguss als führendes Unternehmen im Personenverkehr auf zahlreichen Strecken seinen Kunden kostenloses WLAN von Österreichs größtem WLAN Hotspot Betreiber Freewave.

Blaguss-Linien setzen auf Freewave
„Unseren Fahrgästen bieten wir durch die neue stabile und schnelle auf LTE basierende Freewave-Technologie einen besseren Service. Ebenso wird es keine künstliche Beschränkung des Gesamtdownloadvolumens oder der Verbindungsdauer geben“, freut sich Mag. Thomas Blaguss über die Kooperation mit Freewave. Wolfgang Krivanek, Geschäftsführer von Freewave, und sein Team haben insgesamt 15 Blaguss Strecken ausgestattet: darunter den neuen Flughafen Transfer „Air-Liner“ zwischen Vienna International Busterminalund Flughafen Wien-Schwechat, die Burgenland-Schnellkurse nach Wien sowie den WESTbus mit den Strecken Wien-Klagenfurt, Linz-Graz, Linz-Prag sowie Graz-Salzburg.

Service auf höchstem Niveau
„Wir freuen uns sehr, dass wir einen Teil der Blaguss-Flotte mit unserer WLAN Lösung ausstatten konnten. Denn damit können wir beweisen, welch hohe Qualität und Zuverlässigkeit wir auch unterwegs bieten können“, so Wolfgang Krivanek. Seit jeher setzt das Familienunternehmen Blaguss bei Fuhrpark, Komfort, Sicherheit und Service auf höchstes Niveau. Kein Wunder also, dass sich Mag. Thomas Blaguss für Freewave als Partner entschieden hat. „Beim Auswahlverfahren der neuen WLAN Technologie für unsere Busse hat sich Freewave ganz klar durchgesetzt. Eine mehrere Monate dauernde „on the road“-Testphase in den Bussen hat uns von der widerstandsfähigen und beständigen Leistung restlos überzeugt“, so Mag. Thomas Blaguss.

WLAN als selbstverständlicher Service
„Mit Freewave können Unternehmen einfach und schnell die Erwartungen ihrer Kunden erfüllen und sogar übertreffen“, so Wolfgang Krivanek. Freewave-Anbieter sind neben zahlreichen Kaffeehäusern, Clubs und Hotels österreichweit etwa Autohäuser (Peugeot, Citroen), Fitnesscenter (Holmes Place), Krankenhäuser (Privatklinik Döbling, Evangelisches Krankenhaus, etc), Einkauszentren (SCS, DZ, Millennium City, EZ Oberwart), Fussballstadien (Admira Wacker Mödling), touristische Orte (Schloss Schönbrunn, NÖ Landesmuseum, Kunsthalle) oder Tankstellen (BP, Shell).

Mehr als WLAN
Neben dem technischen Betrieb und der Wartung der Hotspots unterstützt Freewave mit immer neuen Möglichkeiten die Vermarktung seiner Kunden. Diese erfolgt über die Freewave-Website, die kostenlose Freewave App, auf Social Media-Plattformen wie Facebook und Twitter, klassische Werbung oder die Freewave-API. Damit können externe Websites, wie z.B. die der Österreich Werbung oder der Stadt Wien Freewave-Standorte abfragen und diese in die eigene Website integrieren. Die Freewave-App für iPhones, iPads und alle Android-Smartphones und Tablets zeigt allen Usern die aktuellen WLAN-Hotspots und dient als Werbeträger für Freewave-Kunden.

Über Freewave
Bereits mehr als 660 Betriebe aus den Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Tankstellen, Gesundheitswesen, Einkaufszentren sowie Organisationen und Institutionen vertrauen dem Angebot des vor elf Jahren in Wien gegründeten Unternehmens. Freewave punktet bei seinen Kunden vor allem deshalb, weil die gebotene Leistung deutlich mehr als nur gut funktionierende Technik inkludiert. „Unser Ansatz ist ganzheitlich. So gehören nicht nur der eigentliche technische Betrieb, sondern auch Wartung und die entsprechende Vermarktung unserer Kunden zu unseren Kernaufgaben“, verweist Krivanek auf sein Angebot. Durch eine außergewöhnlich hohe Betriebsstabilität konnte sich Freewave den Ruf erarbeiten, „immer zu funktionieren“.

So funktioniert ein WLAN Hotspot von Freewave
„Gäste gehen mit einem Klick – ohne Registrierung oder Code – online“, so Krivanek. „So können sich unsere Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.“ Um kostenloses Freewave WLAN anzubieten benötigt ein Unternehmen einen Basisanschluss von Freewave sowie eine geeignete Anzahl von Sendern. Wie umfangreich die Installation ausfallen wird, erhebt Freewave im Vorfeld. Die monatlichen Kosten beginnen bei 99 Euro. Darin enthalten: Internetanschluss, Funktionsmonitoring, Wartungsvertrag, Vermarktungsaktivitäten sowie monatliche Nutzungsstatistiken. Pluspunkt: die klare rechtliche Situation, da Freewave der Dienstanbieter ist und die Hotspots selbst betreibt.

Weitere Informationen rund um Freewave:
www.freewave.at
www.facebook.com/freewave.wifi
www.twitter.com/freewave
Bilder:
Bild 1: Gemeinsam “on the road”: Mag. Thomas Blaguss und Wolfgang Krivanek freuen sich über die neue Zusammenarbeit.
© Freewave/Stefan Burghart - Abdruck für die Presse kostenfrei

Weitere Informationen:
Mag. Karin Munk
0664/254 66 13
e-mail: k.munk@absolut-pr.at

Mag. Edgar Pürstinger
0699/11 32 0727
e-mail: e.puerstinger@absolut-pr.at

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