Die neuesten Freewave Hotspots:
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- 19. Juli 2010
- Allgemeines, Hotspots
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WLAN / WiFi in Jesolo 2010
An dieser Stelle wurde letztes Jahr darüber berichtet, welche Hürden zu meistern sind, wenn man in Lido di Jesolo per WLAN online gehen möchte. Für dieses Jahr gilt: Nichts ist mehr, wie es war.
Die Stadt Jesolo legte ihren WLAN Hotspot still. Stattdessen errichtete der italienische WLAN Provider Guglielmo einen riesigen Hotspot, der den gesamten Strand und viele Plätze abdecken soll. Um das WLAN zu nutzen, wird ein Login benötigt. Dieses erhält man mittels SMS-Authentifizierung, bei der man auch gleich seine Zustimmung zu SMS Werbung erteilen muss. Die Nutzung des WLANs ist für Touristen insgesamt nur mehr 10 Stunden lang gratis. Rubbelkarten, wie sie im Vorjahr noch an Urlauber ausgegeben wurden, sind den Einheimischen vorbehalten.
Als Alternative bietet sich eine Datenlösung von 3 an. Durch „3 like home” fallen keine Roaminggebühren an. Beim Praxistest zeigte sich allerdings, dass dieser Zugang nur zu Uhrzeiten brauchbar war, als die meisten Menschen noch schliefen (gemessene Spitze um fünf Uhr früh: 2 Mbit/s). Ansonsten kamen Erinnerungen an analoge Zeiten auf: 56 Kbit/s Modems waren schnell im Vergleich zu dem, was tagsüber über 3 möglich war.


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- 28. April 2010
- Hotspots
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Freewave geht in den Untergrund
Dieses Wochenende öffnet das Elysium – Wiens neuester Club – seine Pforten. Tief unter der Erde, in Kellern, die schon einige hundert Jahre auf dem Buckel haben, wird ein atemberaubendes Ambiente geboten. Damit der moderne Clubgast auf nichts verzichten muss, durfte Freewave eine der spannendsten Installationen seit Firmengründung durchführen. Das Ziel lautete: Vollversorgung. Viele Tage verbrachten wir unter Tage. Nebenbei durften wir die Soundanlage probehören (danke Mike) und erfahren was es heißt, so ein Projekt auf die Beine zu stellen (Respekt, Oliver!).
Mit dem Elysium geht der wahrscheinlich tiefstgelegene WLAN Hotspot Österreichs in Betrieb. Wir freuen uns auf die ersten Tweets, Fotos und Updates aus dem Untergrund.
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- 10. September 2009
- Hotspots, WLAN
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Aktion tran-sit! am 11.9.09
Morgen findet in Wien eine besondere Aktion statt. Die bekannte Web 2.0 Aktivistin Meral Akin-Hecke möchte mit der Aktion „tran-sit!” die Vielfalt und Mobilität der Bewohner und Besucher Wiens aufzeigen. Mitmachen kann man über die Website, via Twitter und vor Ort zwischen 11:00 und 19:00 Uhr am Urban-Loritz-Platz:
Sich hinsetzen, kleine Snacks und Getränke aus aller Welt verkosten und diesen belebten Platz einmal anders wahrnehmen: Die Initiative „urban moves” lädt Passanten des Urban-Loritz-Platz ein, in einem abgetrennten Bereich zu verweilen, hier den eigenen Mobilitätskoeffizienten errechnen zu lassen und daran teilzunehmen, die persönlichen Spuren und Wege sichtbar zu machen.
Wir stellen für diese spannende Aktion einen Freewave Hotspot (gratis WLAN) zu Verfügung.
Weitere Informationen zu tran-sit! gibt es im Blog von urban moves und auf Facebook.
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- 10. Mai 2009
- Allgemeines, Hotspots
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Jesolo: Gratis WLAN mit Hindernissen
Italien wird immer wieder als Wüste in Sachen WLAN bezeichnet. Einer der Gründe ist ein Gesetz, das anonymen Internetzugang verbietet – selbstverständlich um Terrorismus zu bekämpfen. Dass dieses Gesetz Terroristen kaum davon abhalten wird, aktiv zu sein – scheint die Politiker wenig zu kümmern. Vermutlich geht es dort wie überall anders auch, wo im Namen der Terrorismus- oder Kinderpornographiebekämpfung Bürgerrechte beschnitten werden, primär um Überwachung von uns Bürgern.
Jedenfalls hemmt dieses Gesetz jedes Bemühen, gratis WLAN einfach und umkompliziert bereit zu stellen. Denn ohne Ausweiskopie kein Zugang zum Netz. Dass sich z.B. Cafés diesen Aufwand ersparen wollen, ist einleuchend.
Trotz dieser Rahmenbedingungen finden sich hie und da Initiativen. Ein Beispiel ist Lido di Jesolo. Dort hat die Kommune voriges Jahr erkannt, dass gratis WLAN eine sinnvolle Serviceeinrichtung darstellt.

Der surfwillige Tourist hat jedoch Pech, wenn er am Wochenende anreist und vor Montag online gehen möchte. Denn alle vier Stellen, an denen Rubbelkarten mit Logins (16 stellige Zahl als PW!) ausgegeben werden, sind am Wochenende geschlossen.
Hält man am Ende die Karte (Gültigkeit: 3 Monate) mit dem ersehnten Login in Händen, stehen täglich drei Stunden zu Verfügung. Angeblich ist der Versorgungsbereich der Wi-Fi Zone bereits größer als auf der Login-/Begrüßungsseite und im Plan angegeben – aber konkrete Hinweise darauf sind nirgendwo zu finden. Wurde der werte Leser fündig, bitte einen entsprechenden Kommentar hinterlassen – danke!
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- 13. Dezember 2008
- Allgemeines, Hotspots
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Flughafen Graz und vier Räder
Bei den heutigen Arbeiten am Flughafen Graz gab es einen starken Ablenkungsfaktor:

Ein Spielzeug der Sonderklasse – Info findet sich auf der entsprechenden Website.
Trotzdem ging der Freewave Hotspot wie geplant in Betrieb. Versorgt werden folgende Bereiche:
- Check-In
- Café Take Off
- Restaurant Globetrotter
- Transit komplett inkl. Lounge
- Seminarräume
- General Aviation
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- 27. November 2008
- Allgemeines, Hotspots
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Erfolgsfaktor Kundenzufriedenheit
Warum entscheiden sich Hotels, stolze Preise für einen WLAN Internetzugang zu verlangen? Und warum entscheiden sich andere Hotels dafür, diesen Service kostenlos anzubieten?
Die Antwort auf die erste Frage: Geld. Schnell und leicht verdient – so scheint es. Und doch kommt es immer öfter ganz anders. BodenseePeter, ein Blogger, der unter anderem Hotels sein Wissen über Web 2.0 vermittelt, ist ein gutes Beispiel, was heutzutage passiert, wenn sich ein Gast ärgert: er schreit es in die Welt hinaus. Und damit wissen plötzlich viele Menschen, wo sie das nächste Mal, wenn sie nach Hannover reisen, eher nicht absteigen werden (oder doch, wenn das Hotel sein Angebot verändert). Dass BodenseePeters Erfahrungen Wellen schlagen, zeigen einige Blogeinträge:
- Helge Fahrnberger
- Oliver Gassner
- Sebastian Weiss
- Oliver Lambrecht
- Le Gourmand
- Reinhard Lanner
- Marco Schreuder
Die Antwort auf die zweite Frage: Ebenfalls Geld. Zufriedene Gäste kommen wieder und kommunizieren ihre positiven Erfahrungen ebenfalls weiter. In ihrem Blog, auf Twitter, in Foren. Das ist Marketing, wie es besser nicht sein kann: glaubwürdig und authentisch.
Und wenn so ein Gast das nächste Mal z.B. ein Hotel in Wien sucht, wird er vielleicht über Twitter nach einer Empfehlung fragen. Oder Google zu Hilfe nehmen und z.B. nach „hotel wien gratis wlan hotspot” suchen. Und so auf die Website von Freewave stoßen, auf der er genau das findet, was er sucht. Nämlich eine Liste, die aktuell ist und keine einzige „Karteileiche” enthält. Weil Freewave die Hotspots selbst betreibt.
„Der Servicestandard der Zukunft” – das ist das Motto von Freewave. Wann wird der letzte Bezahl-WLAN Hotspot seinen Betrieb einstellen? Wir wissen es nicht, aber wir arbeiten daran.
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- 06. Oktober 2008
- Hotspots, WLAN
- 9 Kommentare
Statistiken vom BarCamp Vienna (Oktober 2008)
Das BarCamp Vienna Oktober 2008 ist zu Ende und war ein großer Erfolg! Wie berichtet stellten wir einen kostenlosen WLAN Hotspot zur Verfügung und möchten nun einige interessante Statistiken aus dem Freewave-System zu diesem Event veröffentlichen.
Eckdaten
- 101 Geräte
- 341 Nutzungen
- 260 Stunden online
- Über 3 GB Traffic
Im Laufe der zwei Tage waren also 101 Geräte 341 mal für insgesamt 260 Stunden über Freewave online und sorgten für über 3 Gigabyte Datenverkehr.
Nutzungen

Diese Grafik zeigt die Anzahl gleichzeitiger Nutzungen für jede halbe Stunde beider Tage. Hier kann man unter anderem schön erkennen, dass das Mittagessen am Sonntag wohl etwas später stattgefunden hat als am Samstag, dafür war dann früher Schluss.
Betriebssysteme
Sehr interessant ist auch die Verteilung der verschiedenen Betriebssysteme.

Die Systeme aus dem Hause Apple haben somit mit insgesamt 46% den ersten Platz eingenommen, gefolgt von Microsoft mit 35%, Nokia (Symbian) mit 12% und schließlich die diversen Linux-Distributionen mit insgesamt 7%. (Nicht unterschieden wurde zwischen iPhone und dem iPod touch.)
Browser

Auch hier sieht man sofort den eindeutigen Gewinner: Firefox. Knapp um die Hälfte weniger Nutzungen gab es mit Safari, der WebKit-Browser auf Symbian Smartphones steht an dritter Stelle, gefolgt von Internet Explorer, Chrome und sogar Camino ist mit dabei.
Spracheinstellungen

Die Spracheinstellungen der Webbrowser geben einen Hinweis darauf, welche Sprache(n) der Nutzer spricht. Vor allem für Gastronomie und Hotellerie ist dies eine wertvolle Information. Während die Hotellerie auf Grund der Gästeregistrierungen diese Daten seit Jahrzehnten erhebt, waren der Gastronomie derartige Auswertungen versagt. Durch Freewave erhalten sie nun einen Richtwert zur Internationalität ihrer Gäste.
So ähnlich wie hier gezeigt sehen übrigens auch unsere Statistiken aus, die wir monatlich an unsere Kunden für ihre Freewave-Standorte schicken, allerdings mit einem etwas weniger technischem Fokus.
BarCamp Nachberichte und Fotos
Hier noch eine kleine Sammlung an Links zum BarCamp Vienna Oktober 2008:
- Panoramabild (sehr nett, übrigens)
- twemes.com: Flickr-Bilder und Tweets
- bcv08 – Barcamp Vienna 2008: Fotos und Fazit
- Wahlkampf 2.0 – Aus der Sicht eines Akteurs
- Rückblick BarCamp Vienna
- BarCamp – zweiter Tag
- BarCamp Vienna bei HP – Super!
- Barcamp: Der Charme des Zwanglosen
- Sämtliche mit bcv08 getaggte Bilder auf Flickr
- OpenStreetMap am BarCamp Wien
- Git for bcv08 (Präsentation)
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- 22. Juli 2008
- Hotspots, Neuigkeiten
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Standortlogos
Ab sofort wird auf der Freewave Willkommensseite das Logo des jeweiligen Standorts (sofern es an uns übermittelt wurde) angezeigt:
Ergebnis: Bessere Präsenz unserer Kunden auf den Bildschirmen ihrer Gäste.
Apropos Logo: Wer wissen möchte, wie Logos besser nicht aussehen sollten, der möge hier vorbeischauen.
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- 13. Juli 2008
- Allgemeines, Hotspots
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Donnerwetter!
Gestern (Samstag) gegen 20.45 meldete unser System gleich zwei Hotspotausfälle – zuerst das Café Restaurant Cobenzl, kurz danach das Kunsthallencafé. Als Grund vermuteten wir zuerst Stromausfall durch die tobenden Gewitter, was sich rasch als Fehlannahme herausstellte. Denn in beiden Fällen war es ein Blitz, der offenbar die Leitungen zu unseren DSL Modems besondes attraktiv fand. Damit schickte er nicht nur diese, sondern auch die angeschlossene Freewave Hardware in die ewigen IT Jagdgründe.
Interessant ist, dass bei keinem der defekten Geräte die Platine verkohlt war; also schlugen die Blitze wohl nur in der Nähe der Leitungen ein. Trotzdem war die Energie stark genug, um die Elektronik im wahrsten Sinne des Wortes zu „grillen”.
Doch zurück zum Wesentlichen: Beide Standorte sind wieder on air.







