Seit es Apple 2007 mit dem ersten iPhone erfolgreich geschafft hat, Smartphones auch abseits des Geschäftssegments interessant zu machen, verzeichnen wir einen enormen Anstieg an Zugriffen auf unser System mittels diverser WLAN-fähiger Handheld-Geräte. Allen weit voran: Besagtes iPhone.

Die Zahlen vom ersten Halbjahr 2010 zeigen, dass mittlerweile 60% aller Geräte, die sich über Freewave verbinden, Handhelds sind – mit einer steigenden Tendenz. Laptops und Netbooks kommen auf nur noch 40%. Wie bereits erwähnt, befinden sich die Geräte mit dem Betriebssystem iOS (iPhone, iPod touch und iPad) mit 73% aller Handhelds auf Platz eins. Symbian ist mit 18% recht stark vertreten, scheint aber zu stagnieren. Android hingegen hat im Laufe der vergangenen sechs Monate sowohl Windows Mobile als auch Blackberry hinter sich gelassen. Hier erwarten wir in Zukunft ein stärkeres Wachstum.

War WLAN vor ein paar Jahren noch vornehmlich Laptops vorbehalten, findet man die Technologie heute in fast allen Smartphones und PDAs. Auch MP3-Player, Spielkonsolen und sogar Kameras werden damit ausgestattet. Dies spiegelt sich auch in folgender Statistik wider, die veranschaulicht, dass sich die durchschnittliche Anzahl verbundener Geräte pro Freewave Hotspot pro Monat in den letzten Jahren fast vervierfacht hat – bei gleichbleibender durchschnittlicher Verbindungsdauer wohlgemerkt.

Diese Entwicklung bestätigt, dass kostenlose WLAN Hotspots immer wichtiger werden und als moderne Serviceleistung nicht mehr wegzudenken sind.

Anfang dieser Woche ist unsere neue Website online gegangen. Neben den optischen und strukturellen Verbesserungen, gibt es auch viele Neuerungen, von denen wir hier einige kurz vorstellen möchten. An dieser Stelle wollen wir uns auch für das zahlreiche positive Feedback zum Neustart bedanken!
Zum Mitnehmen?
Neben der bewährten Textdatei kann man unsere Hotspotliste nun auch in den Formaten KML, LMX sowie OV2 abspeichern. KML-Dateien kann man zum Beispiel in Google Earth betrachten oder in die eigenen Google Maps integrieren. LMX-Dateien können mit Nokia Ovi Maps, OV2-Dateien mit TomTom Geräten für die Navigation verwendet werden.
Falls Sie bereits die Software TomTom HOME für Ihr Navigationsgerät installiert haben, können Sie mit einem Klick auf den Button
sämtliche Freewave Hotspots einfach in das eigene Gerät überspielen. Eine automatische Aktualisierung unterstützt die Software leider noch nicht, ein erneuter Klick auf den Button bringt Ihre Liste aber schnell wieder auf den aktuellen Stand.
Detailansicht
Neu ist auch, dass nun jeder Hotspot eine eigene Detailansicht bietet und unter einer eigenen URL erreichbar ist.

- Standort Logo
Damit erkennen Sie auf den ersten Blick, welchen Standort Sie sich gerade ansehen.
- Karte
Auf der Karte sehen Sie die genaue Position des angezeigten Standortes sowie Freewave Hotspots in der Umgebung.
- Status
Hier wird der aktuelle Funktionsstatus dieses WLAN Hotspots angezeigt. Im Falle einer technischen Störung, wechselt die grüne Lampe auf Gelb. Bitte beachten Sie, dass der WLAN Funktionsstatus nicht die Öffnungszeiten widerspiegelt.
- vCard & Weitersagen
Über die Symbole an dieser Stelle können Sie die Standortdaten zum einen als vCard für Ihr elektronisches Adressbuch herunterladen, zum anderen über E-Mail oder die bekanntesten Social Media Dienste weitersagen.
- Gowalla Check-ins
Gowalla ist ein standort-bezogenes Social Network, über das man seinen Freunden und Bekannten die eigenen Lieblingsplätze empfehlen kann. Ist der Freewave Hotspot dort angelegt, werden hier die letzten „Check-ins”, also Gäste dieser Lokalität, angezeigt.
Wir wünschen viel Spaß beim Erforschen der neuen Freewave Website und freuen uns weiterhin auf viele Anregungen und Hotspot-Wünsche!