Die neuesten Freewave Hotspots:
Eigenschaften
- 16. Juni 2009
- Datenschutz, Internetzensur
- Ein Kommentar
Deutschland: Internetzensur
Der Damm scheint gebrochen. Die große Koalition in Deutschland möchte übermorgen Donnerstag ein Gesetz verabschieden, das als erster Schritt zur Internetzensur verstanden werden muß. Unter dem Vorwand der Bekämpfung von Kinderpornographie soll es in Zukunft Sperrlisten geben, die von deutschen Internetprovidern umgesetzt werden müssen.
Knappe 130.000 Menschen haben bis jetzt die Petition gegen die Indizierung und Sperrung von Internetseiten unterschrieben. Diese Menschen haben wohl eine gewisse Vorahnung, dass ein derartiges Gesetz sehr einfach für Zensur ganz anderer Art verwendet werden kann.
Und damit haben sie wohl recht, denn Wolfgang Bosbach (CDU) wurde am 6. Juni 09 in der Berliner Zeitung folgendermaßen zitiert:
„Ich halte es für richtig, sich erstmal nur mit dem Thema Kinderpornografie zu befassen, damit die öffentliche Debatte nicht in eine Schieflage gerät.”
Übersetzung: „Erst einmal nur über Kinderpornografie reden, damit in der öffentlichen Diskussion nicht deutlich wird, worauf es letztendlich hinaus läuft.”
Alle aktuelle Entwicklungen in dieser Causa finden sich auf netzpolitik.org.
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- 02. Juni 2009
- Allgemeines
- Ein Kommentar
Freewave Hotspots auf ÖAMTC.at
Ab sofort bietet der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touring Club, besser bekannt unter seiner Abkürzung ÖAMTC, auf seiner Website neben aktuellen Verkehrs- und Wetterberichten einen weiteren Service an: Sämtliche Freewave Hotspots als Liste und auf einer Karte, optional nach Bundesland filterbar und täglich aktualisiert.
Mit dem Notebook auf der Autobahnraststätte, im Cafe oder Restaurant unter www.oeamtc.at die aktuellen Verkehrsmeldungen checken, günstige Parkgaragen suchen oder den aktuellen ÖAMTC-Reifentest studieren. Ganz ohne Mobilfunk-Karte mit teuren Verbindungsgebühren, sondern kostenlos über ein Drathlos-Netzwerk (WLAN).
Zu finden sind unsere Hotspots unter dem Menüpunkt Verkehr → Verkehrsservice → Telematik.
Freewave API
Der ÖAMTC nutzt die neue Freewave API, über die man sämtliche Freewave-Standorte abrufen und in die eigene Website oder Applikation einbauen kann. Auf Wunsch können Änderungen unserer Daten auch in Echtzeit an Web-Applikationen „gepusht” werden.
Falls auch Sie Interesse an einem API-Zugang haben, schicken Sie uns bitte einfach eine kurze E-Mail.


